Holz-Beton-Verbund – ein Schlüssel zu mehr Holzbau

In der Veröffentlichung Langfristiger Trend zu größeren Gebäuden wurde auf Basis der Statistik der Baufertigstellungen gezeigt, dass a) Gebäude in Deutschland heute größer sind als noch vor 15 Jahren und b) der Holzbau gerade bei größeren Gebäuden deutlich unterrepräsentiert ist. Dies betrifft vor allem den Mehrfamilienhausbau und verschiedene Gebäudearten des Nichtwohnbaus, die heute für den Holzbau von sehr geringer Bedeutung sind.

In einem weiteren Beitrag für das Holz-Zentralblatt wird die Marktstudie “Das Marktpotenzial für Holz-Beton-Verbundkonstruktionen im Bauwesen” vorgestellt, die auf Basis von Expertengesprächen mit Architekten und Planern herausarbeitet, dass der Einsatz von Holz-Beton-Verbundkonstruktionen (HBV) bei der Erschließung dieser Marktsegmente helfen kann. Es werden Marktpotenziale für Holz-Beton-Konstruktionen auf Grundlage der amtlichen Baustatistik abgeleitet und für den Holzbau quantifiziert (Holzverwendung in m3/Umsatz in Euro).

Die Marktstudie “Das Marktpotenzial für Holz-Beton-Verbundkonstruktionen im Bauwesen” wurde für das Netzwerk Holzbau Augsburg durchgeführt und im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert.

Die Studie wurde auch in dem englischsprachigen Beitrag Market potentials for timber-concrete-composites in Germany’s building construction sector in der Zeitschrift European Journal of Wood and Wood Products veröffentlicht.

Zu dem Beitrag im Holz-Zentralbatt: Holz-Beton-Verbund – ein Schlüssel zu mehr Holzbau. Analyse der Marktpotenziale von Holz-Beton-Konstruktionen in Deutschland

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